Kaffee, Kühe, Kokablätter – Wie wir in 6 Tagen lernten, was Wandern wirklich bedeutet

Kaffee, Kühe, Kokablätter – Wie wir in 6 Tagen lernten, was Wandern wirklich bedeutet

Die Zivilisation für mehrere Tage zu verlassen fällt nicht immer leicht. Erst recht nicht mit zwölf Kilo Gepäck auf den Schultern.

Letzte Woche sind wir die 70 km des Salkantay-Trails von Mollepata nach Aguas Calientes gewandert. Sechs Tage lang auf einer Tour durch unvorstellbare Bergwelten. Wir haben die Grenzen unserer körperlichen Belastbarkeit gesucht – und sie plötzlich gefunden…


IMG_20150922_153806_hdr_edit


Unsere Reise führte uns von Lima aus nach Osten, über Ayacucho hin zum ehemaligen Herz des Inkareichs: Cusco.

Nach den Busfahrten über die Gebirgsstraßen und Pässe waren wir erschöpfter als die Erdölreserven. 19 Stunden brauchten wir allein von Ayacucho nach Cusco!


IMG_20150916_083853_hdr


Doch dank eines gemütlichen Apartments in der Inkastadt ging es schnell wieder bergauf (auf 3400 m, um genau zu sein).

Wir konnten uns in den vier Tagen gut an die Höhenluft gewöhnen. Und nach Lima haben wir schnell die Vorzüge einer etwas kleineren Stadt schätzen gelernt.


IMG_20150917_164551


Tag 5 in Cusco war der Tag des Aufbruchs.

Mit einem Colectivo (etwa wie Mitfahrgelegenheit) sind wir zwei Stunden nach Mollepata geholpert. Die steinige Serpentin war eng und unübersichtlich; vor jeder Kurve wurde kurz gehupt.

Im Dorf angekommen gab’s ein kleines Mittagessen, dann starteten wir gestärkt auf den Trek.


IMG_20150920_133110


Die Landschaft – “Wahnsinn, diese Aussicht…!”

Von Mollepata (2.800 m) aus wand sich der Weg beständig nach oben; die Berglandschaft öffnete sich zu einem eindrucksvollen Panorama mit Regenbogen! Überall brachen kleine Wasserläufe aus dem waldartigen Randbewuchs.


IMG_20150920_154832_hdr


Wir durchquerten mehrere kleine Dörfer. Nur wenige davon hatten mehr als zehn Einwohner. Meistens gab es nur zwei, drei kleinere Hütten aus Lehm – mit Wellblech abgedeckt.

Soraypampa (3.800 m) war die letzte größere Siedlung vor unserem Aufstieg zum Pass. Über schmale Serpentinen schlängelte sich der Weg immer weiter hoch. Bäume gab es schon keine mehr. Die letzten Büsche kämpften erbittert gegen den eisigen Nordwind.


IMG_20150921_132007_hdr


Überall an den Berghängen standen grasende Pferde, Kühe und Esel. Regelmäßig liefen schwer bepackte Lasttiere an uns vorbei. Die taten uns echt Leid!

Auf 4.600 Metern überquerten wir den Pass am Nevado Salkantay. Der verschneite 6.200er war schon Stunden vorher zu sehen gewesen. Majestätisch ragte er in die Wolken empor.


IMG_20150922_110243_panorama


Während unseres Abstiegs nach La Playa (2.200 m) änderte sich die Vegetation maßgeblich. Aus kargem Fels wurden saftig grüne Wiesenflächen; aus spärlichem Gestrüpp ein endloses Meer aus Urwaldriesen – behangen mit Lianen.

Auch das Klima wurde milder und tropischer – die Luftfeuchtigkeit stieg merklich an. Das Rauschen kleiner Wasserfälle mischte sich zum vielstimmigen Vogelgesang.


IMG_20150922_164818_hdr


Von La Playa aus starteten wir den letzten größeren Aufstieg hoch nach Llactapata auf 2.700 m. Dabei kamen wir erneut in den Genuss wahrhaft beeindruckender Landschaften.

Oben auf dem Gipfelpunkt des Pfades passierten wir ein Stück Regenwald, wie er ursprünglicher kaum hätte sein können. Die überwucherten Bäume mit dicker Moosschicht ließen nur spärliches Licht durch. Alles schimmerte grünlich. Ein Moment wie in einer anderen Welt.


IMG_20150924_134915_hdr


Zwischen Kaffeeplantagen und Avocadobäumen trafen wir später auf einen alten Mann. Über einem kleinen Feuer röstete er die braunen Bohnen. Der dort frisch aufgebrühte Kaffee war der bisher geschmackvollste meines Lebens!


IMG_20150924_111156


All diese besonderen Erlebnisse in der Natur brachten uns mit der Zeit ein Gefühl tiefer Verbundenheit mit unserer Umgebung. Wir lebten jeden Tag im Rhythmus mit der Tier- und Pflanzenwelt. Pachamama (so wird bei den indigenen Völkern die Erdenmutter genannt) hatte ihre Schwingungen auf uns übertragen.

Ab Llactapata stiegen wir wieder bergab nach Hidroeléctrica (1.800 m), am Rio Ahobamba entlang. Die Regenwolken über dem Nebelwald hingen weit ins Tal hinein; es war unglaublich schwül.


IMG_20150925_092129_hdr


Hidro ist weniger ein Wohnort, sondern vielmehr ein Wasserkraftwerk mit den Ausmaßen eines kleinen Dorfes. Die gesamte Umgebung wird mit Strom dieser Anlage versorgt.

Zwar gibt es zwei, drei Cafés für die Arbeiter der Anlage und die wenigen Touristen. Dennoch fühlten wir uns wie in einer Geisterstadt zwischen den Gebäuden des Energiemonstrums.


Von hier aus führt eine Bahnstrecke nach Aguas Calientes. Wegen ihrer Lage lässt sich die Stadt nur per Zug oder zu Fuß erreichen.

Wir entschieden uns dafür, noch die restlichen 10 km zu laufen. Über die Gleise wanderten wir immer am Rio Urubamba entlang, vorbei am “alten Gipfel” (= “Machu Picchu”).


IMG_20150925_093149


Das Ziel unserer Tour rückte immer näher…


Die Verpflegung – “Schon wieder Nudelsuppe?”

Da wir ohne Guide unterwegs waren, mussten wir theoretisch Verpflegung für fünf Tage mitnehmen.

Praktisch gab es aber mindestens einmal pro Tagestour einen kleinen Laden. Dort konnten wir Kekse kaufen, Schokolade, Riegel und Energy-Drinks. Lauter gesunde Sachen also, yeay!! Mit Chance gab’s jedoch auch mal einen Apfel oder eine Banane.


IMG_20150921_160007_hdr


Zu unserer Rettung hatten wir einen Campingkocher dabei. Mit dem konnten wir uns gelegentlich Tee oder sogar Nudelsuppe mit Möhren und Knoblauch kochen.

Ansonsten aßen wir Haferflocken mit Chiasamen und Wasser zum Frühstück. Ab und zu waren auch mal ein paar Krümel Brot mit Erdnussbutter drin (nicht im Müsli, versteht sich!).

Für die anstrengenden Passagen hatten wir einige Powerriegel als Notration am Start.


Problematisch wurde die Sache mit dem Kocher ab der Nacht auf dem Pass.

Dort hatten wir die Gaskartusche nämlich erschreckend weit aufgebraucht. Das lag vor allem am Reis mit einer Kochzeit von 45 Minuten (jaja, Etikett vorher lesen und so…).

Mit Trinkwasser hatten wir zum Glück keine Probleme. Da gab es zum einen die erwähnten Kioske. Außerdem hatten wir Reinigungstabletten für das Flusswasser dabei. Und Wasser abzukochen (z.B. für Tee) war auch eine Option.


IMG_20150924_123924_hdr


Die Übernachtungen – “Mann, ist das kalt hier!”

Wenn die Sonne langsam tiefer sinkt, wird es Zeit, sich einen Schlafplatz zu suchen. Wir hatten für diese Eventualität ein Zelt und Schlafsäcke dabei. Zum Glück!


IMG_20150920_165956


Von den sechs Nächten auf dem Trail schliefen wir dreimal auf Zeltplätzen.

Einmal in freier Natur, einmal in einem Hostel.

Und einmal in einem Restaurant zwischen Tischen und Stühlen.


In Hidroeléctrica (Tag 5) fing es während unseres Abendbrots zu regnen an. Wir hatten wenig Lust, im Nassen das Zelt aufzubauen.

Deshalb fragte ich den Eigentümer des Restaurants nach einem trockenen Platz in der Nähe. Er bot uns an, auf dem Boden des überdachten Essbereichs zu schlafen. Bedingung: wir müssten zum Küchenstart um 5 Uhr aufstehen.

Kein Problem, dachten wir uns. Kurz vor 11 ging es in die Kunstfasern. Dankbar für das nette Angebot.

Halb 4 ging plötzlich das Licht an, das Radio wurde angemacht, zwei Meter neben uns putzten sich Leute die Zähne. Küchenstart, wie es schien.

Verwirrt und schlaftrunken packten wir unser Zeug zusammen. Aufbruch im Dunkeln, auf der Suche nach einem neuen Schlafplatz.

Letztendlich legten wir uns ohne Zelt auf einen weitläufigen Platz. Endlich weiter schlafen! Einige Zeit später wurden wir von erneutem Regen geweckt.

Als alles zusammen gepackt war (macht Spaß im Regen!), wurden wir von einem Sicherheitsbeamten raus geworfen. Wir hatten versehentlich auf dem Firmengelände des Kraftwerks geschlafen.


Auch die Nacht nach der zweiten Tagestour war eine besondere. Wir schliefen kurz vor dem Pass, auf knapp 4.500 m.

Schon bei unserer Ankunft am Camp froren wir wegen des starken Windes sehr. Während der Nacht fielen die Temperaturen nochmal spürbar ab. Trotzdem wir mehr Schichten als eine Zwiebel um uns hatten, waren wir froh, als die Zeltplane endlich heller wurde.

Die ersten Sonnenstrahlen am nächsten Tag waren unglaublich belebend. Auch der Blick auf den verschneiten Bergriesen “Nevado Salkantay” motivierte uns, die kommende Tagesetappe schwungvoll anzugehen.


IMG_20150922_075710_hdr


In Aguas Calientes verbrachten wir unsere letzte Nacht in einem Hostel (nicht zuletzt wegen der Dusche). Was für ein tolles Gefühl, sauber auf einer weichen Matratze zu liegen! Unglaublich!


Körperliche Belastung – “Ich brauch nochmal die Kokablätter!”

Man mag es kaum glauben, aber wandern kann auch anstrengend sein. Ab dem dritten Tag mussten wir diese Erfahrung täglich machen.

Wer ohne Packtiere reist, trägt 100% des Gewichts auf dem Rücken. Zelt, Schlafsack, Isomatte. Verpflegung, Kochzeug, Kleidung. Etwa 12 Kilo – zu Beginn der Reise.

Da ist man schon sehr froh, wenn das Kilo Möhren nach der dritten Nudelsuppe endlich weg ist!


IMG_20150921_123551_hdr


Das Gewicht ist denoch nicht das einzige Problem. Auf der Tour sind wir etwa 2.900 m auf und 3.900 m ab gestiegen. Jeder Schritt nach oben belastet die Muskeln, jeder Schritt nach unten die Gelenke.

Nach dem Abstieg vom Pass waren wir in La Playa vor allem eins: geschunden. Zum Glück gibt es Traumeel für die schmerzenden Knie.


Das wechselnde Klima auf dem Trail war ein weiterer Faktor. Am zweiten Tag hatten wir auf über 4000 m kaum genug anzuziehen dabei. Der trockene Wind ließ die Lippen aufreißen.

Der Tag darauf brachte gegen Nachmittag bereits anstrengend hohe Temperaturen. Und die Luftfeuchtigkeit machte trockene Kleidung zu einem Luxusgut.


IMG_20150922_114613


Bedenklich wird auch der niedrige Luftdruck in zunehmender Höhe. Gegen die Höhenkrankheit haben die Andenbewohner jedoch ein gutes Hausmittel: Kokablätter kauen.

Neben der Betäubung des Mundraums hat das den angenehmen Effekt der verbesserten Sauerstoffaufnahme. So konnten wir auch in großen Höhen mit gleichem Tempo vorankommen. Rock ‘n Roll!


Ab La Playa stellte sich ein weiteres Problem ein: Mücken. Es waren zwar keine typischen Moskitos mit dem nervigen Sound eines Zahnarztbohrers. Eher schwarze Käfer, die nach dem Stechen Blutbläschen hinterließen.

Dafür hatten wir permanent eine regelrechte Wolke dieser netten Begleiter um uns. Auch von unserem Anti-Mücken-Spray blieben sie unbeeindruckt.

Am Ende des Trails hatten wir beide etwa 100 Stiche am ganzen Körper. Da kommt Freude auf!


IMG_20150924_111856


Tourismus – “Verdammt sind das viele Menschen…”

Der Salkantay ist im Gegensatz zum Inka-Trail eine etwas unbekanntere Variante, nach Machu Picchu zu wandern.

Es gibt keine Tagesgrenze von 500 Personen. Es gibt keine Reservierungspflicht für Monate im voraus. Und es gibt die Möglichkeit, ohne Guide zu starten.


Da wir uns ohne Führer aufmachten (quasi kostenlos), blieben wir auch die meiste Zeit von den Horden abenteuerwütigen Kurzurlaubern verschont.

Doch auch wir mussten über den Pass. Und auch wir mussten abends auf überfüllten Zeltplatzen halt machen (wenn wir keinen guten Platz in der Natur gefunden haben).

Wir kamen also nicht drumherum, Zeuge dieser inszenierten Eventkultur zu werden.

Ja, auch dieser Trail ist mittlerweile beliebt geworden.


Es ist schon amüsant zu sehen, wie unglaublich stolz die Leute auf sich sind.

Sie zahlen um die 400 Euro (mindestens), um ein paar Tage mit Leichtgepäck wandern zu können. Währenddessen werden 7 Kilo pro Person von Eseln hinterher getragen (exkl. Zelt, Schlafsack, Nahrung, usw.).


IMG_20150921_122200_hdr


Morgens und abends bekocht zu werden und bei Ankunft im Camp ein fertig aufgebautes Zelt vorzufinden gehört natürlich auch dazu.

Und am Ende gibt’s für jeden ein eigenes “Ich habe den Trail geschafft”-Shirt. Toll!


Für uns war es jedenfalls unverständlich, wieso so wenige Leute die Tour abseits der Massenabfertigung angingen. Wir trafen nicht auf eine/n!

Klar, das Gepäck muss selbst getragen werden. Wer darauf aber keine Lust hat, kann sich selber ein Gepäcktier ausleihen.


Außerdem ist man völlig unabhängig unterwegs. Eigene Schlafplätze, eigene Pausen. So lange man will.

Man hat mehr Zeit für sich und muss die Toilette nicht mit 30 anderen Wanderern teilen.

Insgesamt lässt sich die Zeit so tief in der Natur besser genießen, wenn nicht ständig ein kleines Dorf um einen herum tanzt.

Es war für uns ein geileres Gesamterlebnis.


IMG_20150924_142822_hdr_edit


Der Höhepunkt unseres Tourismus-Erlebnisses allerdings war mit Abstand:


Machu Picchu – “Don’t touch anything, please!”

Nach der Nacht im Hostel in Aguas Calientes fühlten wir uns schon fast wieder frisch. Am Morgen starteten wir das erste Mal auf der Tour mit Tagesgepäck – die Rucksäcke konnten wir im Hostel lagern.

Wir entschieden uns gegen eine Fahrt mit dem Shuttle und stiegen die 400 Höhenmeter über eine ausgetretene Steintreppe hinauf.


IMG_20150925_135531_hdr


Am Tor angekommen wurden wir von einer Flut von Sinneseindrücken überschwemmt:

Hunderte Menschen drängten sich zwischen Bussen, Merchandise-Ständen und Restaurants. Ein Lärm wie auf dem Oktoberfest.

Der trockene Wind wehte uns den Straßenstaub ins Gesicht. Und die dutzend Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 1 sorgten für eine Luftqualität, die mit der von Lima in Konkurrenz trat.

Insgesamt also wenig einladend. Wir schoben uns schnell in Richtung Eingang.


Machu Picchu wurde im 15. Jahrhundert von den Inkas als heiliges Zentrum errichtet. Die Stadt ist terassenförmig an den Hang gebaut und passt sich den geographischen Verhältnissen perfekt an.

216 Steingebäude sind über ein Treppensystem miteinander verbunden; ein Kanal brachte Quellwasser zu Brunnenbecken und landwirtschaftlich genutzen Terassenfeldern.

Da sich die Stadt so weit oberhalb gelegen befindet, entging sie den spanischen Invasoren und blieb bis 1911 vor der Welt verborgen.


IMG_20150926_122912_hdr


Wir pressten uns also durch die Ticketkontrolle und genossen erstmal die Aussicht auf die umliegenden Bergkolosse.

Die Erkundung der Ruinen war stark beeindruckend. Die Inkas hatten Steine mit der Größe eines Kleinstwagens verbaut. Ohne Mörtel waren Fugen entstanden, in die kein Blatt gepasst hätte. Von wegen deutsches Handwerk ist das Beste der Welt!


IMG_20150926_111659_hdr


Ständig trafen wir auf pfeifende Ruinenwächter, die auf einen vorsichtigen Umgang mit dem alten Ort achteten. Da der massive Ansturm seit Jahren Schäden hinterlässt, wurden die Besucherzahlen auf 2500 pro Tag begrenzt.

Außerdem liefen überall geführte Touristengruppen entlang. Stimmen auf spanisch, englisch, japanisch und deutsch hallten von den Wänden wider.


Nach drei Stunden waren wir es Leid, an jeder Treppe anzustehen und machten uns auf den Rückweg ins Tal.

Die Rucksäcke geschultert, brachen wir am späten Nachmittag nach Hidroeléctrica auf. Von dort aus erreichten wir ein Colectivo zurück nach Cusco.


IMG_20150926_163600_hdr


Wie geht’s weiter?

Geschafft nach der sechsstündigen Rückfahrt und den Strapazen der letzten Woche sind wir nun nochmal für einige Tage in unserem Hostel.

Morgen brechen wir auf zur Farm nach Corongo im Norden. Dort werden wir für mindestens vier Wochen abseits von Strom und Internet arbeiten.

Meditieren. Weiter spanisch lernen.

Die Abgeschiedenheit geniesen.

Und erfahren wie es ist, komplett bei sich selbst zu sein.


IMG_20150926_114941


Wir wünschen euch allen nur das Beste!

Silvio und Alwin.

One response to “Kaffee, Kühe, Kokablätter – Wie wir in 6 Tagen lernten, was Wandern wirklich bedeutet”

  1. Lutz sagt:

    Guter Artikel!
    Wir haben ja die comfort zone variante mit packesel gemacht 🙂
    War trotzdem auch sehr eindrucksvoll – und am morgen einen heissen kokatee ins zelt gereicht zu bekommen ist schon sehr angenehm bei der kaelte.
    Ihr wart aber auf jeden fall authentischer unterwegs!
    Viel spass noch auf eurer reise umd viele tolle eindruecke!
    – die zwei erfurter aus dem veggie restaurant in cusco –

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*